Ein Ursprung der Materiestrukturtheorie:
Das Tischtennisspiel - Eine materiestrukturtheoretische Beschreibung
Zitat:
Das Prinzip des Tischtennisspiels stellt den Widerspruch in praktischer Weise dar. Beide Spieler bilden die Seiten des Widerspruches. Ein Spieler setzt mit besserem Spiel das Maximum. Der andere Spieler, mit schlechterer Spielweise als sein Gegenüber, bildet das Minimum. Beide Spieler stehen in Wechselwirkung zueinander, die über die konkrete Materiebewegung -den Spielball- realisiert wird. Die zweite Dimension der Entwicklung wird über die Hand des Spielers realisiert.
Speziell dadurch, daß der Spieler mit seiner Hand und den Schläger, mehr oder weniger in der Lage ist, den Ball in eine positive oder negative Entwicklungsrichtung, also in eine Bewegung zu versetzen. Beide Spieler entwickeln sich allgemein, über die konkrete Wechselwirkung mit dem Ball. Ein geschmetterter Spielball ist Ausdruck einer Absolutheit, die seinen Gegenüber zwingt, einen absoluten Widerspruch, sprich eine absolute Bewegung des Balles zu verschlagen. Setzen beide Spieler gleich gutes Können ins Spiel, so besteht zwischen ihnen Harmonie, welche in Wechselwirkung den einen oder den anderen Spieler in Vorteil versetzt. Der Reiz der gemeinsamen Entwicklung besteht darin, welcher Spieler dieses Wechselwirkungsverhältnis positiv beendet.
Ein Spieler steht in zweiseitiger Wechselwirkung, d.h. im Widerspruch, indem er den Ball richtig oder falsch schlägt und so positiv oder negativ, respektive wechselhaft, die eigene Entwicklung im Spiel gestaltet. Die eigene Entwicklung gestaltet der Spieler zweiseitig. Allgemein kann geschlussfolgert werden, daß eine gleichzeitige Entwicklung beider Widerspruchsseiten vorliegt, da nicht in endloser Folge nur positive Ballbewegungen produziert werden können. (Bedingung: gleich gute Spieler wirken). Der Ball ist nur, dass die Wechselwirkung realisierende materielle System. Der Ball findet seine Basis nur durch eine Auftrefffläche (Schläger)., welche außerhalb seiner selbst existiert. Der Ball kann von einer bewegten Auftrefffläche (Schläger) mittels zweiseitiger Entwicklung geschlagen werden.
Die zweiseitige Entwicklung kann als zweidimensionale Entwicklung betrachtet werden. Die eine Raumdimension (Raumrichtung ist die „gerade-aus-Bewegung“ des Balles. Die zweite Raumdimension ist die in einem beliebigen 90 Grad – Winkel dazu gerichtete seitliche Bewegung des Balles. Dieses Versetzen in seitliche Bewegungsrichtung realisiert sich durch den Drall, den der Ball dadurch bekommt. Ein Tischtennisball kann in seiner „Geradeausbewegung“ relativ oder absolut bezüglich seiner Geschwindigkeit geschlagen werden. Der Ball bewegt sich somit mit einer absoluten Höchstgeschwindigkeit, oder mit einer niedrigeren und deshalb „relativen“ Geschwindigkeit. Und auch in seiner seitlichen Fortbewegung kann der Ball relativ oder absolut geschlagen werden. Der Spieler kann den Ball über die Bewegungsgestaltung des Schlägers und die bewusste kontrollierte zweidimensionale Bewegung der Auftrefffläche des Schlägers, in einen absoluten Drall versetzen, oder er gibt ihm lediglich einen geringeren, also relativen Drall.
Wir sehen, der Tischtennisball ist ein gutes philosophisches Anschauungsobjekt, um die Materieeigenschaften „relativ“ und „absolut“ am konkreten Beispiel zu beschreiben. Auch die Mehrdimensionalität der Relativität lässt sich an diesem Beispiel anschaulich darstellen bzw. gut entdecken.
Quelle:
Friebel, U. ,Die Innere Struktur der Materie, Markersdorf/Chemnitztal1989
Die prähistorische Theorie
Das Tischtennisspiel - in einer relativistischen Erörterung. Angewendete Relativitätstheorie;

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Hier der Text als Wiederholung, weil die gesegnete KI dieser Webseite diesen Text einfach mal verschluckt. Und dann fehlt er und die KI verursacht "Haare-raufen", nur ohne Erfolg!
Die prähistorische Theorie
Die Stasie - Akte

„Einsteins These entspricht seiner grundsätzlichen Überzeugung, daß die Singularitäten in der allgemeinen Relativitätstheorie nullte Näherungen für die Materie sind, deren innere Struktur von der allgemeinen Relativitätstheorie nicht erfaßt wird.“ (Klaus, 2. unveränderte Auflage 1958, S. S. 213)
Die prähistorische Theorie

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